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Krankengymnastik

 

Krankengymnastische Behandlungstechniken dienen, z.B. der Behandlung von Fehlentwicklungen, Erkrankungen, Verletzungsfolgen und Funktionsstörungen der Haltungs- und Bewegungsorgane sowie der inneren Organe und des Nervensystems mit mobilisierenden und stabilisierenden Übungen und Techniken zur Verbesserung der passiven Beweglichkeit, der Muskeltonusregulierung sowie zur Kräftigung und Aktivierung geschwächter Muskulatur oder dienen der Behandlung von Folgen psychischer/ psychophysischer Störungen im Bereich der Bewegungsorgane.

Ziel ist, z.B.:

die aktive Beweglichkeit zu verbessern; Muskelkraft, Ausdauer und Schnellkraft zu steigern, Koordination, Haltung und Gleichgewicht zu verbessern, Schmerzlinderung, Zunahme der passiven Beweglichkeit der Gelenke und der Wirbelsäule, Verbesserung der kardiopulmonalen, Kreislauf – und anderer Organfunktionen.

(aus: Leistungsbeschreibung Physiotherapie; Anlage 1a zu den Rahmenempfehlungen nach §125 Abs. 1 SGB V vom 01.08.01 in der Fassung vom 01.06.06).

In Deutschland hat der Begriff Physiotherapie im Rahmen einer Novellierung der Berufsgesetze 1994 bundesweit den Begriff Krankengymnastik abgelöst. Grund dafür war die Anpassung an den internationalen Sprachgebrauch und die Zusammenführung der west- und ostdeutschen Heilberufe nach der Wiedervereinigung. In der DDR war der Begriff Physiotherapie bereits vor der Wiedervereinigung üblich. (aus: Wikipedia)

 

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